Epilepsie und EEG bei Ursus elasticus vulgaris

Dr. med. Peter Borusiak, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Wuppertal


Inhalt

  • Vorwort und Verunglimpfung
  • Epidemiologie
  • Anfallsarten
  • EEG-Diagnostik
  • Therapie

  • Der folgende Text hätte dasselbe Vorwort und die gleiche Warnung verdient, wie das neue "schwarze" Buch von Uli Stein. Sollte dies jetzt wiederum irgend jemand noch nicht kennen und sich auf diesen Text hin kaufen, bitte ich um kurze Nachricht, ich werde dies dann sammeln und bei Überschreiten einer gewissen Anzahl versuchen eine Provision rauszuschlagen. Der Erlös soll dann der Gesellschaft für mißhandelte Gummibärchen e.V. zur Verfügung gestellt werden. Fühlt sich also jemand beim Lesen des Folgenden persönlich getroffen, so möge er mir dies bitte mit ausführlicher Begründung (nicht unter fünf DIN A 4 Seiten, einzeilig beschrieben) mitteilen. Bei begründeten Ansprüchen bin ich selbstverständlich bereit Schadenersatz zu leisten: ich werde dem Geschädigten eine Tüte Gummibären zufaxen.

    1. Vorwort und Verunglimpfung

    Bisher existieren zahlreiche Veröffentlichungen, die sich mehr oder weniger professionell mit dem Gummibärchen allgemein und im speziellen beschäftigen. Frau Nicola DÖRING läßt sich über "Die sexuellen Phantasien der Gummibärchen" aus, vernachlässigt jedoch die zwar weithin unbekannte in diesem Fall jedoch unerläßliche Arbeit von FREUD und geht mit keinem Wort auf die Figur ein, die als einzige den Namen sexuelle Phantasie überhaupt verdient: die Stafette. Ja wo sind wir denn überhaupt! Es ist sicherlich an der Zeit, daß wir als Pioniere - man beachte auch unsere weitreichenden und bahnbrechenden Arbeiten über Schokoladenosterhasen (KOLAUS 1993) - über unsere weitreichenden Erfahrungen im Umgang mit neurologisch erkrankten Patienten an unserem Epilepsiezentrum zu berichten.

    2. Epidemiologie

    Epilepsien sind wie bei anderen Spezies auch unter Gummibären weitaus verbreiteter, als man gemeinhin annimmt. Es hat sich bei Umfragen (TOLLE-BLÖDMANN 1996) herausgestellt, daß der gemeine Bundesbürger die Frequenz von Anfällen bei weitem unterschätzt. Unseren eigenen Untersuchungen ist jedoch zu entnehmen, daß dies sogar innerhalb der eigenen Spezies der Fall ist. 8 von 10 befragten Bären gaben die Häufigkeit zu niedrig an, jeder 20. leugnete die Existenz von Anfällen sogar komplett. Dies mag mit einem vorurteilsbeladenen Umgang mit dieser Erkrankung zusammenhängen. Weitere Hinweise dafür erhält man auch, wenn man die Subpopulationen getrennt betrachtet: so ist die Tendenz zu leugnen bei den roten und grünen Gummibären deutlich ausgeprägter, als bei den andersfarbigen. Hierzu mag beitragen, daß die Gesichtsverfärbung bei dieser Subspezies wegen ihrer Grundpigmentierung weniger auffällt.

    Epilepsien bei (Gummi-)Bären sind schon länger bekannt, treten auch bei berühmten Bärsönlichkeiten auf und haben auch ihre Spuren in der Literatur hinterlassen. Die besten Beispiele hierfür sind die den meisten Lateinschülern und Historienfilmbegeisterten bekannten Anfälle des Gaius Julius Bärsar. Für die literarische Seite verweisen wir auf das Buch "Die Bärkenntnissse des Hochstaplers Felix Krull", in dem die Anfälle hervorragend bärschrieben sind. Auch weitere neurologische Erkrankungen (z.B. Depressionen) sind in der Literatur eingängig beschrieben, wie "Die Leiden des jungen Bärther" unseres Dichterfürsten Johann Bärgang von Goethe.

    Bei epidemiologischen Untersuchungen in Deutschland fand sich eine Prävalenz von bis zu 5% je nach untersuchter Altersgruppe, bei englischen Untersuchungen lag dieser Anteil noch wesentlich höher, vor allem, wenn die Untersuchung auf Bären jüngeren Datums beschränkt wurde (ZEIMER). Inwieweit hier eine Prionenerkrankung eine Rolle spielt, vermag zum momentanen Zeitpunkt noch niemand zu sagen.

    3. Anfallsarten

    Im Gegensatz zur Klassifikation beim Menschen ist die bei Bären einfacher und nicht Gegenstand ständiger Diskussionen, wie besonders in allerjüngster Zeit.

    Der bekannteste und gefürchtetste Anfall beim Bären ist sicher der sogenannte große Glibberanfall. Tritt dieser in Serien hintereinander auf und läßt sich nicht durchbrechen, sind die Folgen unter Umständen gravierend. Neben einer bleibendem Verformung als Minor-Variante können die Schäden bis hin zu dem gehen, was uns KELANI unter dem Namen "Lenny" präsentiert. Der Anfall wird im hyperthalamischen Areal des Nucleus nonsens generiert, breitet sich über die präfrontale induktive Area gelatinosa im dorsalen Mittelhirnwinkel in die subamygdalären Capsulae internae aus, wo es zu einer erhöhten Ausschüttung von bisher noch nicht sicher identifizierten Transmittersubstanzen kommt, die ihrerseits deletäre Wirkungen entfalten, die denen einer Mikrowelle ähneln. Inwieweit bei dem letzten Schritt eine biologisch-biochemische oder eine induktive-physikalische Übertragung mittels niedrigamplitudiger Wechselstromspannung an den spannungsabhängigen Phorphorkanälen der Oligobäroglia eine Rolle spielt, ist gegenwärtig trotz aller Dementi Forschungsgebiet Nr. 1 am physiologischen Institut der Universität Münster (pers. Mitteilung Prof. Speckmann). Surrogate geschmolzener Gummibären erhärten jedoch die erste These, da diese, intragelatinös verabreicht, in der Lage sind sowohl beim Gummibären, als auch im Tierversuch ähnliche Anfälle zu provozieren (Ehe jetzt die Gummibärenschützer wieder auf die Bärrikaden gehen: alle diese Versuche wurden an ohnehin todgeweihten Bärchen vorgenommen; na gut die paar Elefanten, Wale und Kolibris für die Tierversuche sind draufgegangen, aber was solls, wo gehobelt wird fallen Fingerendglieder). Eine Beschreibung der Anfallssemiologie erübrigt sich eigentlich (was heißt das eigentlich: "eigentlich" ?), der Name und die intrabäralische Propagitation sprechen für sich.

    Davon scharf zu unterscheiden ist der kleine Glibberanfall. Auch wenn Namensähnlichkeiten vorhanden sind, handelt es sich um ein vollkommen anderes Geschehen. Der Anfall ist bei den meisten Bärchen mit bloßem Auge nicht zu erkennen und offenbart sich erst beim Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras mit einer Frequenz über 2000 Bilder pro Sekunde. Hier sieht man dann feinste Vibrationen der Oberfläche, die jedoch für die kleinen Bärchen trotz ihres nach außen hin harmlosen Charakters schwere Einbußen zur Folge hat (pers. Mitteilung großer roter Bär). Dieser Anfall generiert sich in der Area postbärma. Dort verweilt er einige Zeit und wird dann über die Fasciculi arabesci in die Gyri Bean und Cleese weitergeleitet. Diese beiden führen aufgrund schwieriger Interaktion fast zu einer kompletten Hemmung aller drei Hemisphären, woraufhin als "Notfall" der Sympathicus die vitalen Funktionen unserer kleinen Lieblinge übernimmt. Aufgrund der begrenzten Reserven kann dies nur eine begrenzte Zeit durchgehalten werden. Es kommt nur deswegen nicht zu ähnlich deletären Folgen wie beim großen Glibberanfall, da die letzte beschriebene Situation gleichzeitig antikonvulsiv wirkt und somit den Anfall terminiert.

    Neben diesen beiden Hauptformen kommt noch bei einigen Bären aus besserem Hause der sogenannte Erstarrungsanfall vor. Hierbei findet ein fast vollständiges Sistieren der Molekularbewegung statt. Diese Anfälle werden vor allem bei niedrigen Außentemperaturen oder in Paniksituationen (z.B. letzter Bär in der Tüte) beobachtet und können als situationsgetriggerte Anfälle verstanden werden. Auch wenn der Auslösemechanismus verschieden ist, sind dennoch bei dieser Art der Anfallssemiologie immer die gleichen Strukturen betroffen. Die elektrische Erregung wird im Nucleus BOBOLI (nach den Erstbeschreibern BOrusiak - BOenigk - LIpinski) im dorsalen Anteil des rechten Calcaneus (nur bei grünen und roten Bärchen auf der linken Seite) generiert und gelangt über verschiedene gekreuzt und ungekreuzt verlaufende aufsteigende Bahnen schließlich in die supracorticale supplementär gustatorische Region und löst dort eine Phimose aus. Die Folgen kann sich jeder vernünftig denkende Mensch selber ausmalen (die anderen sollten im Lexikon unter Phimose nachschlagen).

    Inwieweit Auren bei Bärchen vorkommen war bis vor kurzen eine der umstrittensten Fragen der Naturwissenschaft. Seitdem die Frage der Kommunikation endgültig geklärt ist (KOSTKA), haben wir Strategien zur direkten Befragung entwickelt. Nach anfänglich frustranen Kommunikationsversuchen bezüglich dieses Themes fanden wir heraus, daß sich die Farbe von orangen Gummibärchen bei Erwähnung des Wortes "Aura" dezent ins rötliche verschiebt. Wir deuteten dies als Hinweis auf eine Tabuisierung dieses Themas unter Gummibärchen. Bei direkter Konfrontation mit den Untersuchungsergebnissen brach schließlich eines der betroffenen Bärchen sein Schweigen und gestand uns unter Zusicherung von Anonymität, daß auch bei Bärchen Auren vorkommen, dies jedoch in ihrer Gesellschaftsform als anstößig empfunden wird. Sie gab uns auch noch den Hinweis mit einem der Vorreiter der Freizügigkeitsbewegung bezüglich dieses Themas zu sprechen: einem gewissen Herrn Kolle. Dieser war jedoch uns gegenüber bisher noch zu keiner Stellungnahme bereit. Wir halten damit die Existenz von Auren für bewiesen, wobei die Art und Weise des Ablaufs noch weiterer Forschungsarbeiten bedarf. Die Gelder hierfür sind bei der DFG beantragt.

    4. EEG - Diagnostik

    Ehe wir auf die eigentlichen Befunde zu sprechen kommen, müssen wir zunächst etwas auf die von uns angewandte Ableitetechnik eingehen. Aufgrund der gegebenen anatomischen Besonderheiten ist auch minderbegabten Lesern sicherlich klar, daß das international übliche 10-20-System der Elektrodenplazierung wie beim Menschen üblich, beim Gummibären nicht angewendet werden kann (JACOBÄR). Ähnlich wie bei unseren Arbeiten über Schokoladenosterhasen und -weihnachtsmännern verwenden wir ein modifiziertes System, was sich auch international durchgesetzt hat. Bei den Schokoladenspezies kommt je nach Gestationsalter entweder das 75 - 1,49 - oder das 150 - 2,99 - System in Frage. Lediglich bei andersfarbigen Vertretern dieser Spezies (KUH) sollte man das etwas aufwendigere und somit auch teurere 200 - 3,99 - Verfahren einsetzen. Bezogen auf die Gummibärchen ist erneut eine Modifikation nötig, weswegen wir das 200 -1,49 -Ableiteschema vorschlagen. Dies hat sich auch in unserer täglichen Praxis bewährt. Lediglich bei der mutierten Riesenvariante (HUSSEL) muß von diesem Schema abgewichen werden. Auf keinen Fall vergessen darf man - wie schon oben ausgeführt - die Tiefenelektrode im Bereich des rechten Fußes, bei grünen und roten Bärchen im linken Fuß. Eine Ableitung ohne diese Zusatzelektroden ist als Kunstfehler zu werten und als solcher bereits vom großen Bärengericht (ALBÄRNI) mit empfindlichen Sanktionen bestraft worden.

    Die Fixierung der Elektroden erfordert sehr viel Takt und Fingerspitzengefühl. Wiederum ist die beim Menschen angewandte Methode mit Kollodium nicht durchführbar: man stelle sich nur die Sauerei und auch den anschließenden Geschmack vor. Weitreichende eingehende Experimente haben gezeigt, daß es keinen Sinn macht, zu versuchen, die Bienenwachsschicht zu erhalten, da die Ableitungen sonst zu sehr durch Artefakte gestört werden (KORN - BÄRKER). Auch wenn dies oft für die zu untersuchenden Bärchen ein schwer einzusehender Schritt ist (THORBÄRKE), so haben wir doch festgestellt, daß dieser Schock durch gute und einfühlsame Vorbereitung deutlich besser verarbeitet werden kann. Die Befestigung der Elektroden kann auf zwei verschiedene Arten durchgeführt werden: zum einem mit der etwas schnelleren, aber auch deutlich schmerzhafteren Methode der Nadelelektroden (KORINTHENBÄRG). Zum anderen existiert noch die bei uns bevorzugt angewandte Variante mit Schokoladenkleber (Hinweise zum Umgang mit Schokolade bei BOYNTON). Inwieweit nach der Ableitung eine erneuter Überzug mit Wachs stattfinden sollte, muß man von der psychodynamischen Ausgangssituation des Patienten abhängig machen (Neuhäusbär).

    Die Ableitung selber benötigt aufgrund der wesentlich niedrigeren Grundfrequenz erheblich mehr Zeit, als beim Menschen. BÄRGER, der Erstbeschreiber wies darauf bereits in seinen Publikationen hin. Der normale Grundrhythmus liegt beim durchschnittlichen Gummibären in der Größenordnung von 0,0003 - 0,0004 Hz mit Amplituden zwischen 100 und 200 nV. Epilepsietypische Potentiale treten auch bei epilepsiekranken Gummibären in wesentlich geringerer Frequenz auf als beim Menschen und ähneln der Form der Gummibärenohren, was zunächst Forscher auf dem Gebiet der Fraktale und Selbstähnlichkeit entdeckten (MANDELBROT). Auch hier schlummern sicher noch viele auch für den Menschen wichtige Erkenntnisse. Als Provokationsmethoden eignen sich die üblichen, bei verschiedenen Spezies bekannten wie z.B. Hyperventilation, Fotostimulation oder Erhitzen, nicht. Auch hier brachte erst ein Zufall Licht ins Dunkel. Ein aufmerksamer Beobachter ließ zufällig ganz entgegen seiner sonstigen Gewohnheit eine Flasche Spirituosen offen über Nacht in seinem Wohnzimmer stehen und bemerkte am Folgetag sowohl eine Pegelsenkung in der Flasche, als auch ein merkwürdiges Verhalten seiner Gummibären (JUHNKE). Seine Beobachtungen wurden zunächst in der Boulevardpresse nicht ernstgenommen, erst die systematischen Versuche mit Spirituosen brachten einen Erfolg (BÄRENZEN). Inzwischen ist die Alkoholstimulationsmethode etabliert. dagegen scheiterten kürzlich erst Versuche, durch Abbeißen von Ohrläppchen bzw. ganzen Ohrbestandteilen epileptische Phänomene auszulösen (TYSON). Aufgrund der verabscheuungswürdigen Versuchsplanung und unethischer Vermarktung wurde der Versuchsleiter überdies noch zu einer erheblichen Strafe verurteilt.

    5. Therapie

    Alle die im Vorausgehenden beschriebenen Kenntnisse sind sinnlos ohne Erfahrung in der Behandlung. Vor einigen Jahren setzte sich die Erkenntnis durch, daß die bei den großen Verwandten wirksamen Methoden auch bei den Gummibärchen Erfolg haben: die Honigtherapie der Grizzly- und Braunbären (Achtung nicht der Heidelbären) ist auch bei Gummibärchen wirksam (GROSS-BÄRBECK). Erstaunlich vor allem, da die Gummibärchen ein wesentlich komplexeres Nervensystem besitzen.

    Am einfachsten ist meist der Erstarrungsanfall zu unterbrechen: meist sind schon physikalische Maßnahmen ausreichend. Prophylaktisch sollten sich betroffene Bärchen von ihrer Großmutter wärmende Jäckchen und einen Fußwärmer für den rechten Fuß (bei roten und grünen wiederum linker Fuß) klöppeln lassen. Diese Wärmer sind zwar auch auf Rezept in den Sanitätshäusern erhältlich, nichts übertrifft jedoch in der Qualität Großmutters Handgeklöppeltes. Sollte dies nicht ausreichen, so ist die Gabe von Oxcabärzepin zu erwägen (EISBÄR).

    Schwieriger gestaltet sich die Behandlung der kleinen Glibberanfälle. Gaben von Immunglobärlinen haben ebenso enttäuschende Resultate erbracht wie Therapieversuche mit Vitamin Bär 6 (ELGBÄR). In 70-80% erreicht man jedoch mit Phenobärbital eine Anfallsreduktion von im Durchschnitt 80%; hierbei treten jedoch erhebliche Nebenwirkungen im Sinne von Antriebsarmut und kognitiven Einschränkungen auf. Besser verträglich ist die Therapie mit einer der schon angesprochenen Honigpräparationen: Mielosuximid. Auch hier treten zwar leichte Nebenwirkungen auf, diese gestalten sich jedoch nicht so sehr problematisch wie bei Phenobärbital. Als mögliche Alternative wäre Carbärmazepin zu nennen, wobei man sich vergegenwärtigen muß, daß hierdurch auch Anfälle dieser Art ausgelöst werden können und es so zu einer Provokation kommt (BÄRUSIAK).

    Die Therapie des großen Glibberanfalls ist sicherlich eines der unbefriedigsten Kapitel der Medizinhistorie. Bis heute ist es nicht gelungen, eine suffiziente und wissenschaftlich abgesicherte Standardtherapie dieses akuten Notfalles zu etablieren. Mögliche Medikamente sind: Valbärinsäure mit dem Risiko von idiosynkratischen Reaktionen, Bräm mit sehr langer Halbwertzeit und auch verzögertem Wirkungseintritt, Melezepam, was widerum stark sedierende Eigenschaften besitzt oder erneut Carbärmazepin. Eventuell kann man sich neue Behandlungsmöglichkeiten von den erst kürzlich zugelassenen Vigabärtrin und Gabärpentin erwarten. Erste Ergebnisse lassen jedoch noch keine weiterreichenden Schlüsse zu (BÄRGEOIS).

    Literatur

    ALBÄRNI, M.: "Kommentar aus ärztlicher Sicht zum Urteil des großen Bärengerichts AZ Q/W/1Z"; Wiesbaden 1996

    BÄRENZEN, K.: "Gummibärchen und Alkohol - Nicht ohne meinen Himbeergeist"; Drug Review; Tenessee 1994

    BÄRGEOIS, B.S.E.: "Vigabärtrin und Gabärpentin in einer dreifachblinden gar nicht kontrollierten Copilotstudie an Bären, Wölfen und Spechten mit und ohne Epilepsie"; Journal of surrealistical experiments; St. Louis 1998

    BÄRGER, H.: "Über das Elektrencephalogramm des Bärchen"; Heidelbärg 1924

    BÄRGER, H.: "Ich bin so langsam, so schrecklich langsam"; Heidelbärg 1925 - 1937

    BÄRUSIAK, P.: "Zur Therapie des kleinen Glibberanfalls: eine vergleichende Untersuchung von Phenobärbital, Mielosuximid und Carbärmazepin"; Kongressbeitrag auf der 23. Jahrestagung der Neurobärdiater Deutschlands; Bärlin 1996

    BECKER, Bäris: "Aufschlagtraining mit Gummibären und Negerküssen", Bumm Bumm Verlag, Leimen 1988

    BOYNTON, S.: "Schokolade - Eine verzehrende Leidenschaft"; DuMontBuchverlag, Köln 1984

    DÖRING, N.: "Die sexuellen Phantasien der Gummibärchen" [WWW-Dokument]

    EISBÄR, G.K. und ORDPOL, N.: "Prophylaxe von Erstarrungsanfällen mittels Jäckchen und Fußwärmern - Einer vergleichende Untersuchung zwischen kommerziellen und handgeklöppelten Produkten"; Journal of Strickology 1994

    ELGBÄR, C.E.: "Die Behandlung des kleinen Glibberanfalls mit Immunglobärlinen und Vitamin Bär 6 - Erste Ergebnisse einer doppelblinden, randomisierten und Placebo-kontrollierten Studie"; Boh Ey Verlag, Bonn/Bärn 1993

    FREUD, S.: "Laß mich Dein Gummibärchen sein"; Unter Ich Verlag; Wien 1928

    GROSS-BÄRBECK, G.: "Die Honigtherapie bei therapieschwierigen Epilepsien bei Braunbären und Grizzlies im Kindesalter unter besonderen Berücksichtigung des Wirkungseintritts bei verschiedenen Galenikformen und Applikationsarten"; Neurobärology, Düsseldorf 1989

    HUSSEL, I.: "Der 400 g Bär", Vomit Verlag, München Bärlin 1997

    JACOBÄR, G.: "Das 10-20-System der Elektrodenplatzierung und ihre Übertragung auf den Gummibär"; Ebärlepsie Verlag, Frankfurt 1987

    JUHNKE, H.: "Die haben mir einfach meinen Korn weggesoffen"; Alk Verlag, Brandyburg 1991

    KELANI, M.: "Let's watch the gummiez die" [WWW-Dokument]

    KOHL, H.: "Bärne und andere Spitznamen"; Williams Verlag, Bonn, 1983 bis wann ?

    KOLAUS, N.I. et al.: "Epilepsien bei Schokoladenosterhasen unter besonderer Berücksichtigung ihrer saisonabhängigen Transformation und Reinkarnation als Weihnachtsmänner"; Journal of irreproducible results 1993

    KORINTHENBÄRG, R.: "Die Nadelelektrode und ihre Anwendung beim Gummibärchen unter besonderer Berücksichtigung der Eindringtiefe in Beziehung zur Qualität der elektrocortikalen Registrierkanäle mit mittelfristigen Folgeschäden am Verstärker"; Ebärlepsy research, Bärmingham 1996

    KORN-BÄRKER, E. und BÄRNIGK, H.E.: "Bienenwachs ja oder nein? Das ist hier keine Frage!"; Waben Verlag; Bielefeld 1995

    KUH, L.: "Die schönsten Pausen sind die mit Franziska", Trüffel Verlag, Basel 1995

    MANDELBROT, M.: "Die Selbstähnlichkeit von epilepsietypischen Potentialen beim Gummibärchen"; Chaos Verlag, Nirwana 1988

    NEUHÄUSBÄR, G.: "Ableitung des EEG beim Gummibären und anschließende psychodynamische Verarbeitung der Bienenwachsentfernung"; Waben Verlag, Gießen 1997

    THORBÄRKE, R.: "Das Psychotrauma des Gummibärchen"; Ebärlepsia 1993

    TOLLE-BLÖDMANN, E.: "Umfrage zur Epilepsie bei Gummibärchen"; in: EPORTER, R.: "Umfragen die keinen interessieren"; Zugspitze 1996

    TOTEN HOSEN, D.: "Campino ist unser ein und alles"; Heino Verlag, Düsseldorf 1994

    TYSON, M.: "McDonalds ist einfach gut, die Ohren zweifach"; Bitte ein Bit Verlag; Las Vegas 1997

    ZEIMER, A.L.: "Ich weiß auch nicht mehr, was ich schreiben wollte"; Sine sententia Verlag, Atlantis 1931


    Autorenkontakt:

    Dr. med. Peter Borusiak,
    Zentrum für Kinder- und Jugendmedzin Wuppertal
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    letzte Änderung: 18.11.2002 by HG